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Aktien Frankfurt Ausblick: Dax kämpft um die Marke von 12 500 Punkte

10.07.2020 08:22:09

FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt dürfte der Dax am Freitag zunächst mit der Marke von 12 500 Punkten ringen. Der X-Dax als Indikator für den deutschen Leitindex signalisierte rund eine Stunde vor dem Handelsstart am Freitag ein Minus von 0,3 Prozent auf 12 456 Punkte. Auch auf Wochensicht würde sich so ein leichter Verlust ergeben. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone wird ebenfalls etwas tiefer erwartet.

Der Dax schwankt weiter zwischen der Hoffnung auf eine Belebung der Konjunktur in Deutschland, ersten positiv aufgenommenen Unternehmenszahlen und Sorgen über die Corona-Entwicklung weltweit, allen voran in den USA. Dabei hatte der Dax sich in dieser Woche bislang weitgehend über der Marke von 12 500 Punkten gehalten. Fraglich ist, ob der Dax auch weiter darüber bleibt.

Aus Übersee kamen kaum Impulse, so dass sich der Dax damit weiter in der zuletzt eingeengten Bandbreite der vergangenen Wochen bewegen dürfte. Seit dem Jahrestief von rund 8256 Punkten im Zuge des Corona-Crashs im März konnte sich der Dax bis Anfang Juni auf 12 913 Zähler erholen. Für den Sprung über die Marke von 13 000 Punkte fehlte aber die Kraft und jedes Mal, wenn der Leitindex Richtung 12 000 Zähler absackte, ging es bislang wieder nach oben.

Zum Wochenschluss könnten die Aktien von Nordex zu den größten Gewinnern zählen. Der Windkraftanlagen-Hersteller erhielt einen Großauftrag aus Spanien. Auf der Handelsplattform Tradegate notierten die Aktien bereits gut fünf Prozent über dem Schlusskurs vom Donnerstag.

Das Diagnostikunternehmen Qiagen erlebt wegen der Pandemie eine nach eigenen Worten beispiellose Nachfrage nach seinen Corona-Testprodukten. Erste Zahlen zum Geschäftsverlauf im zweiten Quartal übertreffen die eigenen Prognosen von Anfang Mai deutlich. Auf Tradegate gewannen die Papiere mehr als ein Prozent.

Die Deutsche Börse mischt derweil außerplanmäßig die Zusammensetzung des SDax neu. Infolge der Übernahme von Rhön-Klinikum durch Asklepios Kliniken fällt der Rhön-Streubesitz unter 10 Prozent. In der Folge wird Rhön zum 14. Juli aus dem Nebenwerteindex genommen. Aufsteiger ist der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus . Dessen Aktienkurs stieg auf Tradegate um gut vier Prozent.

Die Aktien des Agrarchemie- und Pharmakonzerns Bayer schließlich litten auf Tradegate mit einem Minus von mehr als ein Prozent unter einem negativen Bericht zum Verhütungsmittel Essure./la/jha/

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