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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 12.02.2019 - 15.15 Uhr

12.02.2019 15:20:02

ROUNDUP 2: Neuer Thyssenkrupp-Chef drückt aufs Tempo - Spaltung rückt näher

ESSEN - Gut ein halbes Jahr nach dem Amtsantritt des neuen Thyssenkrupp -Chefs Guido Kerkhoff rückt die Aufspaltung des Ruhrkonzerns in greifbare Nähe. Die Geschäftsergebnisse des jüngsten Quartals sind durchwachsen. Die Teilung in zwei selbstständige Unternehmen werde faktisch bereits zum 1. Oktober dieses Jahres vollzogen sein, kündigte Kerkhoff am Dienstag in Essen an. Der geplanten Trennung des Unternehmens in ein Werkstoff- und ein Industriegüterunternehmen müsse die Hauptversammlung des Konzerns jedoch Anfang 2020 noch zustimmen.

ROUNDUP: Metro kommt bei Real-Verkauf voran - Trendverbesserung in Russland

DÜSSELDORF - Der Handelskonzern Metro kommt mit dem Verkauf seines Supermarktgeschäfts Real voran. In Kürze würden indikative Angebote erwartet, sagte Vorstandschef Olaf Koch in einer Telefonkonferenz am Dienstag in Düsseldorf. Dabei gebe es eine "gute Anzahl von Interessenten" für das Geschäft. Koch zeigte sich daher zuversichtlich, im dritten Geschäftsquartal einen Verkaufsvertrag unterzeichnen zu können. Damit liege Metro voll im Zeitplan. Die Metro-Aktie stieg am frühen Mittag um 3,8 Prozent.

ROUNDUP: Brexit und Türkei-Erholung belasten Tui im Winter - Aktie unter Druck

HANNOVER - Unerwartet starke Buchungen für die Urlaubsziele Türkei und Nordafrika haben den weltgrößten Reisekonzern Tui tiefer in die roten Zahlen rutschen lassen. In der Folge seien Betten auf den Kanarischen Inseln frei geblieben, teilte das Unternehmen am Dienstag vor seiner Hauptversammlung in Hannover mit. Auch der lange Sommer in Nordeuropa und die Schwäche des britischen Pfund bremsten die Nachfrage im typischerweise schwachen ersten Quartal bis Ende Dezember. Tui-Chef Fritz Joussen hatte sein Gewinnziel deshalb bereits in der vergangenen Woche gekappt.

ROUNDUP: Nissan senkt Gewinnprognose - Ghosn-Affäre schwelt weiter

YOKOHAMA/BOULOGNE-BILLANCOURT - Der japanische Renault -Partner Nissan hat angesichts schwächelnder Nachfrage auf dem Weltmarkt seine Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr gesenkt. Wie der Konzern bei der ersten Bilanzvorlage seit der Verhaftung seines früheren Verwaltungsratschefs Carlos Ghosn am Dienstag bekanntgab, dürfte zum Bilanzstichtag 31. März ein Gewinn von 410 Milliarden Yen (3,7 Mrd Euro) anfallen. Bisher war der Autobauer noch von 500 Milliarden Yen ausgegangen. An Umsatz rechnet Nissan jetzt mit 11,6 statt 12 Billionen Yen. Der Partner Renault wird an diesem Donnerstag über die Ergebnisse des abgelaufenen Geschäftsjahres 2018 berichten.

ROUNDUP 2/Marktforscher: iPhone-Absatz in China um ein Fünftel gefallen

FRAMINGHAM - Die iPhone-Verkäufe in China sind nach Berechnungen von Marktforschern im vergangenen Weihnachtsquartal um ein Fünftel abgesackt. Apple habe im weltgrößten Smartphone-Markt mit rund 11,8 Millionen verkauften Telefonen den vierten Rang belegt und habe einen Marktanteil von 11,5 Prozent, berichtete die Analysefirma IDC am Montag. Es ist die erste Schätzung zum Ausmaß des Rückgangs, der Apple die vergangenen Quartalszahlen verhagelte.

ROUNDUP: Portalbetreiber Scout24 legt zu und bestätigt Ausblick - Aktie gefragt

MÜNCHEN - Der Onlinemarktplatz-Betreiber Scout24 wächst dank seiner Finanz-, Immobilien-, und Autoportale kräftig weiter. Unter anderem der neueste Erwerb, das Finanzportal Finanzcheck.de, hat dem Unternehmen zufolge für einen höheren Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr gesorgt. Scout24 bestätigte auch die Prognose für das Jahr 2019.

ROUNDUP: Michelin trotz mauer Autokonjunktur optimistisch - Aktie mit Kurssprung

CLERMONT-FERRAND - Der französische Reifenhersteller Michelin blickt trotz mauer Aussichten für die Autoindustrie überraschend positiv auf das laufende Jahr. Dank voraussichtlich guter Geschäfte mit Spezial- und Ersatzreifen rechnet der Continental -Rivale 2019 mit einem steigenden operativen Ergebnis vor Sondereffekten, wie das Unternehmen am Montagabend in Clermont-Ferrand mitteilte.

Reimann-Clan will Mehrheit bei US-Kosmetikkonzern Coty übernehmen

LUXEMBURG - Die Milliardärsfamilie Reimann will ihren Anteil am US-Kosmetikkonzern Coty aufstocken und so die Mehrheit übernehmen. Die Familie will bis zu 150 Millionen Aktien zusätzlich erwerben und dafür 11,65 US-Dollar je Papier bezahlen, wie die Familienholding JAB am Dienstag in Luxemburg mitteilte. Insgesamt wären das bis zu 1,75 Milliarden Dollar (1,55 Mrd Euro). JAB hält bereits rund 40 Prozent an Coty.

Under Armour dank Konzernumbau im Schlussquartal mit Gewinn

BALTIMORE - Beim Sportartikelhersteller Under Armour zahlt sich der Konzernumbau immer mehr aus. Im vierten Quartal wies der Adidas - und Nike -Rivale einen Gewinn von 4,2 Millionen US-Dollar aus, wie der Konzern aus Baltimore am Dienstag mitteilte. Im Vorjahr hatte dort noch ein Verlust von 87,9 Millionen Dollar gestanden. Die Resultate für das Gesamtjahr 2018 zeigten deutliche Fortschritte bei der jahrelang andauernden Transformation, sagte Unternehmenschef Kevin Plank. Under Armour war durch zu hohe Wachstumsambitionen in die Krise geschlittert.

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