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Fri Jan 23 18:13:53 CET 2026
PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Freitag leicht nachgegeben. Nach der Erholung am Vortag nahmen die Marktteilnehmer vor dem Wochenende etwas den Fuß vom Gas und lenkten den Blick wieder auf die laufende Berichtssaison. Die Woche stand im Zeichen des Grönland-Konflikts und der handelspolitischen Spannungen zwischen den USA und der EU.
Der EuroStoxx 50 sank um 0,13 Prozent auf 5.948,20 Punkte und verbuchte auf Wochensicht ein Minus von 1,3 Prozent. Außerhalb der Eurozone schloss der britische Leitindex FTSE 100 mit minus 0,07 Prozent auf 10.143,44 Zähler. Für den schweizerischen SMI ging es um 0,61 Prozent auf 13.147,13 Punkte abwärts.
Auch Konjunkturdaten brachten keinen Schwung. Die Stimmung in den Unternehmen der Eurozone hatte sich zu Beginn des Jahres nicht verändert. Der von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex verharrte im Januar auf 51,5 Punkten. Volkswirte hatten im Schnitt einen leichten Anstieg erwartet. "Trotz aller geopolitischer Turbulenzen bleiben Konjunkturhoffnungen bestehen", sagte Volkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank.
Telekomwerte waren vor dem Wochenende abermals stark. Nachdem am Vortag Übernahmefantasien den Sektor gestützt hatten, waren es nun die Zahlen von Ericsson . Der Netzwerkausrüster hatte im vierten Quartal mehr verdient als erwartet. Die Aktionäre sollen zudem eine höhere Dividende erhalten. Zugleich kündigten die Schweden ein Aktien-Rückkaufprogramm von 15 Milliarden Kronen an. Die Aktien gewannen 10,5 Prozent.
Dagegen gab der Baustoffsektor am Freitag nach gutem Lauf am Vortag nach. Die Aktien von Holcim litten mit minus 2,4 Prozent unter einer Abstufung durch Goldman Sachs von "Kaufen" auf "Neutral".
Ein erfolgreiches Börsendebüt feierte der tschechische Rüstungskonzern Czechoslovak Group (CSG) in Amsterdam. Die Aktien des Herstellers von Militärfahrzeugen und Munition schlossen mit einem Kurs von 32,85 Euro. Der Verkaufspreis im Zuge des Börsengangs hatte bei 25 Euro je Aktie gelegen. Die Marktkapitalisierung von CSG erreichte bis zu 33 Milliarden Euro./ajx/mis
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