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Thu Jan 08 18:16:01 CET 2026
PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben am Donnerstag uneinheitlich geschlossen. Der EuroStoxx 50 gab um 0,32 Prozent auf 5.904,32 Punkte nach. Zum Wochenauftakt war der Leitindex für die Eurozone auf ein Rekordhoch gestiegen, anschließend ging er in eine Konsolidierung über. In Madrid und Paris schlossen die Börsen am Donnerstag mit leichten Gewinnen.
Die abwartende Haltung von Investoren dürfte bevorstehenden wichtigen Konjunkturdaten geschuldet sein. "Der Fokus richtet sich nun auf den US-Arbeitsmarktbericht am Freitag", hieß es in einem Kommentar von Index Radar. Sollte sich die Beschäftigung in den USA schwächer präsentieren als erwartet, dann dürfte die Erwartung sinkender Zinsen erneut aufleben.
Außerhalb des Euroraums tat sich wenig. Der britische Leitindex FTSE 100 schloss fast unverändert zum Vortag bei 10.044,69 Zählern. Der Schweizer SMI beendete den Handel in Zürich mit einem Plus von 0,2 Prozent auf 13.350,82 Punkte.
Zu den schwächeren Sektoren gehörten die Bauwerte . Saint-Gobain verloren 1,8 Prozent, nachdem die Bank UBS den Wert von "Neutral" auf "Sell" abgestuft hatte. Das Verkaufsvotum reflektiere negativere Einschätzungen zum Bau privater Häuser und Wohnungen in der EU und den USA, hieß es zur Begründung.
Noch schwächer als die Baubranche zeigte sich der Ölsektor . Aktien von Shell verloren nach einem enttäuschenden Zwischenbericht zur Produktion 3,5 Prozent. Die Analysten der Bank RBC sprachen von einem harten Jahresende für den Ölkonzern.
Durchwachsene Signale gab es von britischen Einzelhändlern. Tesco verloren 6,7 Prozent. Die Analysten von Jefferies sprachen von in Teilen enttäuschenden Quartalsumsätzen. AB Foods brachen nach einem schwachen Zwischenbericht sogar um 14 Prozent ein. Marks & Spencer stiegen dagegen um 5 Prozent. Die Analysten der Deutschen Bank lobten eine zuletzt besser als erwartet ausgefallene Profitabilität.
Besser entwickelte sich der Bankensektor , in dem BNP Paribas um 3,5 Prozent stiegen. UBS hatte die Aktie von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft. Mit einem Abschlag von rund einem Drittel zum europäischen Bankensektor erscheine die Aktie des französischen Geldhauses günstig, lautete die Begründung./bek/jha/
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