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Mon Mar 09 07:35:42 CET 2026
FRANKFURT (dpa-AFX)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - DAX FÄLLT RICHTUNG 23.000 PUNKTE - Für die europäischen Anleger wird die Rückkehr aus dem Wochenende wegen des eher noch zugespitzten Iran-Kriegs zum bösen Erwachen. Zumindest scheint der Dax aber nicht ganz so massiv einzubrechen, wie noch am frühen Morgen befürchtet. Inzwischen taxiert der Broker IG den deutschen Leitindex fast zwei Stunden vor dem Xetra-Start 2,3 Prozent noch tiefer auf 23.050 Punkte. In der hatte es am Tief von 22.705 Punkten noch nach einem Einbruch auf das tiefste Niveau seit Frühjahr vergangenen Jahres ausgesehen. Nun ist es nur noch ein Tief seit November. Vor allem der rasende Anstieg der Energiepreise schockiert aber und schürt zunehmend die Inflations- und Wachstumssorgen. Der Iran hat einen neuen obersten Führer bestimmt, aber auch der Sohn des getöteten Ajatollah Ali Chamenei wird von Israel und den USA wieder bedroht. Ein schnelles Ende des Kriegs und eine Normalisierung der Ölproduktion in der Region scheinen nicht absehbar.
USA: - VERLUSTE - Die US-Börsen haben am Freitag mit teils deutlichen Verlusten geschlossen. Der Dow Jones Industrial fiel angesichts der Forderung des US-Präsidenten nach einer "bedingungslosen Kapitulation" des Iran zeitweise auf ein Tief seit Ende November. Der überwiegend mit Technologie-Aktien bestückte Nasdaq 100, der sich von seinem verlustreichen Start rasch spürbar erholt hatte, wurde zum Handelsende von neuen Sorgen rund um KI-Aktien erfasst. Schwache Arbeitsmarktdaten stützen unterdessen Hoffnungen auf Leitzinssenkungen. Der Dow, der vor fast einem Monat noch über 50.500 Punkte geklettert war, hatte sich im frühen Handel kurzzeitig der Marke von 47.000 Zählern genähert. Letztlich erholte sich der bekannteste Wall-Street-Index spürbar mit minus 0,95 Prozent auf 47.501,55 Punkte. Im Wochenverlauf bedeutet das ein Minus von 3,0 Prozent. Um 1,33 Prozent auf 6.740,02 Punkte ging es am Freitag für den breit gefassten S&P 500 abwärts. Der Nasdaq 100 , der die Inflationssorgen bisher deutlich besser wegsteckte, sank um 1,51 Prozent auf 24.643,02 Zähler. Ihn belasteten letztlich vor allem Neuigkeiten zu Oracle und OpenAI, die ihre Pläne zur Erweiterung eines Vorzeige-Rechenzentrums für Künstliche Intelligenz aufgegeben haben. Auf Wochensicht steht für den Tech-Index ein Minus von 1,3 Prozent zu Buche.
ASIEN: - DEUTLICHE VERLUSTE - In Asien haben die Aktienmärkte wegen des starken Anstiegs der Ölpreise stark nachgegeben. In Tokio stürzte der Nikkei-Index für 225 führende Werte kurz vor Handelsende um rund fünf Prozent auf den tiefsten Stand seit Anfang des Jahres ab. Noch deutlicher fielen die Verluste in Südkorea aus. Dort belasteten hauptsächlich die hohen Abschläge bei den Schwergewichten Hynix und Samsung. Auch in China und Hongkong ging es deutlich nach unten - wenn auch nicht so stark wie in Japan und Südkorea.
DAX 23591,03 -0,94% XDAX 23640,04 -0,74% EuroSTOXX 50 5719,90 -1,09% Stoxx50 4991,01 -0,92% DJIA 47501,55 -0,95% S&P 500 6740,02 -1,33% NASDAQ 100 24643,01 -1,51%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN:
Bund-Future 126,39 -0,45%
DEVISEN:
Euro/USD 1,1523 -0,72% USD/Yen 158,73 0,52% Euro/Yen 182,91 -0,19%
BITCOIN:
Bitcoin (USD, Bitstamp) Bitcoin 67.520 2,34%
ROHÖL:
Brent 108,01 16,53% WTI 103,00 13,31%
/zb
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