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Mon Feb 09 18:30:39 CET 2026
PARIS/LONDON/ZÜRICH (dpa-AFX) - Europas Aktienmärkte haben zum Wochenauftakt zugelegt und vom fortgesetzten Rekordlauf an der New Yorker Wall Street profitiert. Außerdem sorgten satte Gewinne an der japanischen Börse für gute Stimmung. Dort errang unter Führung der nationalkonservativen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi Japan Regierungspartei, die Liberaldemokratische Partei, einen überragenden Wahlsieg, der ihr enorme Macht verleiht.
Der Eurozone-Leitindex EuroStoxx 50 stieg am Montag um 1,01 Prozent auf 6.059,01 Zähler. Außerhalb der Euroregion legten der schweizerische SMI um 0,11 Prozent auf 13.517,73 Punkte und der britische Leitindex FTSE 100 um 0,16 Prozent auf 10.386,23 Punkte zu.
Wichtige Konjunkturdaten stehen erst im Verlauf der Woche auf der Agenda und kommen dann vor allem aus den Vereinigten Staaten. In Europa geht der Blick insbesondere in Richtung der Unternehmen, denn von dort wird eine Flut von Quartalszahlen und Ausblicken auf das angelaufene Jahr erwartet.
Die Aktien von Unicredit waren mit einem Aufschlag von 6,4 Prozent stärkster Wert im EuroStoxx. Hintergrund waren starke Gewinnziele bis 2030 sowie Ausschüttungspläne der italienischen Großbank. Die Aktien sind damit zurück auf dem höchsten Stand seit 2009.
Adyen stiegen um 4,6 Prozent und waren zweitstärkster Wert. Der Zahlungsabwickler weitet seine Partnerschaft mit dem US-Fahrdienstleister Uber aus. Dabei geht es laut Mitteilung darum, dessen Zahlungsabwicklung in weiteren Ländern zu unterstützen.
In Paris ging es für STMicro um knapp 10 Prozent nach oben, womit die Papiere wieder auf dem höchsten Stand seit Juli 2025 sind. Der Chiphersteller hat vom Tech- und Handelsriesen Amazon milliardenschwere Bestellung erhalten. STMicro soll in den kommenden Jahren verschiedene Halbleiter für Amazons Cloudgeschäft AWS liefern.
Novo Nordisk erholten sich weiter und stiegen um 5,3 Prozent. Das US-Telemedizinunternehmen Hims & Hers zog seine Nachahmer-Kopie der Abnehmpille Wegovy des dänischen Diabetesspezialisten zurück. Die Konkurrenz durch eine günstigere Pille sei damit vom Tisch, sagte Analyst James Gordon von der Barclays Bank.
DSM-Firmenich büßten 5,3 Prozent ein. Dessen Wettbewerber Givaudan und Symrise wurden in Mitleidenschaft gezogen. Der Verkauf der Tiernahrungssparte durch den Aromenhersteller DSM-Firmenich an CVC Capital Partners kam nicht gut am Markt an. Analysten verwiesen auf eine enttäuschende Bewertung der Sparte, die einen Verkaufspreis von 2,2 Milliarden Euro erzielt hatte. Givaudan und Symrise gaben um jeweils mehr als ein Prozent nach./ck/he
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