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Thu Jan 15 23:23:23 CET 2026
Worthington Steel beabsichtigt Klöckner & Co zu übernehmen
^ EQS-News: Worthington Steel GmbH / Schlagwort(e): Übernahmeangebot Worthington Steel beabsichtigt Klöckner & Co zu übernehmen
15.01.2026 / 23:23 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Worthington Steel beabsichtigt Klöckner & Co zu übernehmen
Worthington Steel stärkt seine führende Position im nordamerikanischen Metallverarbeitungssektor
Highlights:
* Schaffung des zweitgrößten Stahl-Servicecenter-Unternehmens in Nordamerika mit einem kumulierten Umsatz von über 9,5 Milliarden US-Dollar
* Komplementärer Zusammenschluss stärkt Worthington Steels strategisches Angebot in zentralen Produktkategorien sowie Schlüsselregionen
* Weitere Diversifizierung von Worthington Steels Produktportfolio, Endmärkten und geografischer Präsenz in Nordamerika und Europa
* Es wird erwartet, dass klar umsetzbare und identifizierte jährlich Synergieeffekte von rund 150 Millionen US-Dollar erzielt werden
* Transaktion soll einen deutlichen positiven Effekt auf das Ergebnis pro Aktie (EPS) haben
* Zusammenschluss schafft eine Plattform mit mehreren Möglichkeiten für beschleunigtes Wachstum
* Vollständig durch Barmittel finanzierte Übernahme soll in Form eines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots in Deutschland durchgeführt werden
* SWOCTEM GmbH, Großaktionär von Klöckner & Co, unterstützt die Transaktion
COLUMBUS, OHIO (15. Januar 2026) - Worthington Steel (NYSE: WS) hat ein Business Combination Agreement mit Klöckner & Co abgeschlossen.
Klöckner & Co ist ein in Deutschland börsennotiertes (XETR: KCO), führendes Servicecenter- und Metallverarbeitungsunternehmen mit rund 110 Standorten in Nordamerika und Europa. Das Unternehmen verfügt über ein breites Produktportfolio, das flachgewalzten Stahl (Blech und Platte), Elektroband, Aluminium, Edelstahl sowie Langprodukte umfasst. In den vergangenen Jahren hat sich Klöckner & Co durch Zukäufe und gezielte Wachstumsstrategien zu einem hochwertigen Verarbeitung- und Fertigungsunternehmen entwickelt.
Die geplante Übernahme fügt sich als strategische Ergänzung nahtlos in Worthington Steels Wachstumsstrategie ein und stärkt die Marktposition des Unternehmens im nordamerikanischen Metallverarbeitungssektor.
Durch den Zusammenschluss entsteht ein größerer und stärker diversifizierter Marktführer in der Metallverarbeitung - mit einem erweiterten Produktangebot und einer umfassenderen geografischen Reichweite. Nach Abschluss der Transaktion wird Worthington Steel gemessen am Umsatz das zweitgrößte Stahl-Service-Center-Unternehmen in Nordamerika sein.
Die Transaktion erweitert Worthington Steels Produktportfolio, den Zugang zu Endmärkten und erhöht die geografische Präsenz des Unternehmens. Das kombinierte Unternehmen profitiert von erweiterten Skaleneffekten, gemeinsamen Best Practices sowie einer höheren operativen Effizienz. Worthington Steel und Klöckner & Co bauen dabei auf einem gemeinsamen Verständnis von Sicherheit, Qualität und operativer Exzellenz auf.
"Dies ist ein strategischer und transformativer Schritt auf der Wachstumsreise von Worthington Steel", sagt Geoff Gilmore, President und CEO von Worthington Steel. "Mit der Übernahme von Klöckner & Co stärken wir unser Angebot im Bereich der hochwertigen Metallverarbeitung. Wir schaffen Wert für unsere Aktionäre, vertiefen Beziehungen zu unseren Kunden und Lieferanten und eröffnen zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten für unsere Mitarbeitenden. Worthington Steel und Klöckner & Co verbindet ein gemeinsamer Anspruch an operative Exzellenz, Innovation und disziplinierte Umsetzung. Durch die Integration der Kompetenzen von Klöckner & Co in Nordamerika und Europa werden wir gemeinsam stärker, bauen ein widerstandsfähigeres Unternehmen auf und steigern den Wert für unsere Aktionäre."
"Diese Transaktion ist der richtige Schritt für Klöckner & Co, um auf unseren Stärken aufzubauen und unser Geschäft zukunftsfähig aufzustellen", sagt Guido Kerkhoff, CEO von Klöckner & Co. "Worthington Steel bringt komplementäre Kompetenzen mit und hat einen exzellenten Ruf sowie ein erfahrenes Führungsteam, das unseren Fokus auf operative Exzellenz und nachhaltiges Wachstum teilt. Der Zusammenschluss beider Unternehmen schafft Mehrwert für alle unsere Stakeholder. Zugleich ist Klöckner & Co noch besser positioniert, um unseren strategischen Plan umzusetzen, unsere Kunden zu unterstützen und den langfristigen Erfolg unserer Mitarbeitenden zu fördern."
Attraktive Transaktionskonditionen
Worthington Steel hat jährliche Kosten-, operative und kommerzielle Synergien in Höhe von rund 150 Millionen US-Dollar überwiegend in Nordamerika identifiziert. Worthington Steel plant diese bis zum Ende des Geschäftsjahres 2028 vollständig zu realisieren.
Die Transaktion wird Worthington Steels Umsatz nahezu verdreifachen - auf rund 9,5 Milliarden US-Dollar - bei einer stabilen Marge von über 7 Prozent, einschließlich Synergien.
Der Angebotspreis impliziert einen Unternehmenswert (Enterprise Value) von 2,4 Milliarden US-Dollar und entspricht einem EV/EBITDA-Multiple [1] von rund 8,5x, basierend auf dem 12-Monats-EBITDA von Klöckner & Co zum 30. September 2025 und 5,5x unter Berücksichtigung erwarteter laufender Synergieeffekte von 150 Millionen US-Dollar.
Darüber hinaus erwartet Worthington Steel, dass die Übernahme innerhalb des ersten vollen Geschäftsjahres das Ergebnis pro Aktie (EPS) deutlich steigern wird.
Umsetzung der Transaktion
Worthington Steel GmbH, die für die Übernahme gegründete Tochtergesellschaft von Worthington Steel, beabsichtigt, ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot zum Erwerb sämtlicher ausstehenden Aktien von Klöckner & Co zu unterbreiten. Klöckner & Co-Aktionäre, die das Angebot annehmen, erhalten 11 Euro in bar je angedienter Klöckner & Co-Aktie. Vorstand und Aufsichtsrat von Klöckner & Co begrüßen das Angebot und beabsichtigen, vorbehaltlich ihrer Prüfung der Angebotsunterlage, den Aktionären die Annahme des Angebots zu empfehlen. Der Vorstand und das erweiterte Management bleiben nach Abschluss der Transaktion voraussichtlich im Amt.
SWOCTEM GmbH, der größte Aktionär von Klöckner & Co mit einem Anteil von rund 42 Prozent des Grundkapitals, hat mit Worthington Steel eine unwiderrufliche Annahmeverpflichtung (Irrevocable Agreement) geschlossen und sich verpflichtet, seine Aktien in das Angebot von Worthington Steel anzudienen.
Der Vollzug des Angebots steht unter dem Vorbehalt des Erreichens einer Mindestannahmeschwelle von 65 Prozent des ausgegebenen Grundkapitals von Klöckner & Co zum Ende der Annahmefrist sowie der Erteilung der erforderlichen regulatorischen Genehmigungen. Der Abschluss der Transaktion wird in der zweiten Hälfte des Kalenderjahres 2026 erwartet. Weitere Details zum freiwilligen Übernahmeangebot werden in einer Angebotsunterlage gemäß deutschem Wertpapierrecht dargelegt.
Die Angebotsunterlage wird der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zur Prüfung und Gestattung vorgelegt. Nach Gestattung durch die BaFin werden die Angebotsunterlage sowie sämtliche weiteren Informationen zum Angebot gemäß dem Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz (WpÜG) unter www.strong-for-good.com veröffentlicht.
Finanzierung und Kapitalstruktur
Worthington Steel beabsichtigt, die Transaktion durch eine Kombination aus vorhandenen liquiden Mitteln und neuer Fremdfinanzierung zu finanzieren. Das Angebot ist vollständig durch verbindliche Finanzierungszusagen gesichert und unterliegt keinen Finanzierungsvorbehalten.
Zum Closing erwartet Worthington Steel eine pro-forma-Nettoverschuldung (Net Leverage) im Bereich von ~4,0x, einschließlich Synergien. Unmittelbar nach Abschluss der Transaktion wird sich Worthington Steel auf den Abbau der Verschuldung und die Realisierung der Synergien konzentrieren, um innerhalb von 24 Monaten nach Closing eine Nettoverschuldung von unter 2,5x zu erreichen.
Worthington Steel bleibt seinem konservativen Finanzierungsansatz und einer ausgewogenen Kapitalallokation verpflichtet, und fokussiert sich weiterhin auf Shareholder Return in Form von Dividenden sowie disziplinierten Reinvestitionen.
Berater und Rechtsberater
Andina Partners International LLP und Bank of America agieren als Finanzberater von Worthington Steel. Latham & Watkins LLP berät Worthington Steel rechtlich. Wells Fargo und Citigroup haben vollständig unterzeichnete Finanzierungszusagen für die Akquisitionsfinanzierung bereitgestellt.
Investoren- und Analystenkonferenz
Worthington Steel wird am 16. Januar 2026 um 8:30 ET (14:30 CET) für die geplante Akquisition von Klöckner & Co eine gesonderte Telefonkonferenz für Analysten und Investoren abhalten.
Die Telefonkonferenz wird per Webcast unter ir.worthingtonsteel.com zugänglich sein. Eine Aufzeichnung des Webcast sowie die begleitenden Präsentationsunterlagen werden im Anschluss unter derselben Website-Adresse zur Verfügung gestellt.
Über Worthington Steel
Worthington Steel (NYSE: WS) ist ein Metallverarbeiter, der gemeinsam mit seinen Kunden hochtechnische und maßgeschneiderte Lösungen entwickelt. Die Expertise von Worthington Steel in der Verarbeitung von flachgewalztem Stahl, Elektrostahl-Lamellen sowie maßgeschneiderten Tailor-Welded-Lösungen trägt zur Nachhaltigkeit der Stahlindustrie bei.
Als einer der führenden Metallverarbeiter in Nordamerika nutzt Worthington Steel mit rund 6.000 Mitarbeitenden das Potenzial von Stahl, um die Visionen seiner Kunden durch wertschöpfende Verarbeitungskapazitäten voranzubringen - darunter Verzinken, Beizen, konfiguriertes Zuschnittstanzen (Configured Blanking), spezialisierte Kaltumformung, Leichtbau sowie die Fertigung elektrischer Lamellen. Mit Hauptsitz in Columbus, Ohio, betreibt Worthington Steel 37 Werke in sieben US-Bundesstaaten und zehn Ländern weltweit. Auf Basis einer People-first-Philosophie, eines klaren Bekenntnisses zu Nachhaltigkeit und eines bewährten Geschäftsmodells verfolgt Worthington Steel das Ziel, positive Erträge zu erzielen: durch verlässliche und innovative Lösungen für Kunden, Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende und die Stärkung seiner Gemeinschaften.
Über Klöckner & Co
Klöckner & Co ist heute einer der größten produzentenunabhängigen Metallverarbeiter und eines der führenden Service-Center-Unternehmen. Mit einem Distributions- und Servicenetz von rund 110 Lager- und Anarbeitungsstandorten, vor allem in Nordamerika und der DACH-Region, bedient Klöckner & Co über 60.000 Kunden. Aktuell beschäftigt der Konzern mehr als 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2024 erwirtschaftete Klöckner & Co einen Umsatz von rund 6,6 Mrd. Euro. Mit einer konsequenten Umsetzung der Unternehmensstrategie strebt Klöckner & Co an, eines der führenden Service-Center- und Metallverarbeitungsunternehmen in Nordamerika und Europa zu werden. Im Fokus stehen dabei die weitere gezielte Expansion des Service-Center- und höherwertigen Geschäfts, die Diversifizierung des Produkt- und Serviceportfolios sowie die Integration weiterer CO2-reduzierter Lösungen unter der Dachmarke Nexigen®.
Die Aktien der Klöckner & Co SE sind an der Frankfurter Wertpapierbörse zum Handel im Regulierten Markt mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) zugelassen. Die Klöckner & Co-Aktie ist im SDAX® -Index der Deutschen Börse gelistet.
ISIN: DE000KC01000; WKN: KC0100; Common Code: 025808576
Medienkontakte:
Worthington Steel
Melissa Dykstra
Vice President, Corporate Communications and Investor Relations
Telefon: 614-840-4144
Melissa.Dykstra@WorthingtonSteel.com
Medienkontakt für Europa
Brunswick Group
Julia Klostermann
Director
Telefon: +49 174-740-2796
Jklostermann@brunswickgroup.com
Wichtige Hinweise:
Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot zum Erwerb noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Verkauf von Klöckner & Co-Aktien dar. Die endgültigen Bestimmungen in Bezug auf das Übernahmeangebot werden im Angebotsdokument offengelegt, nachdem die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Veröffentlichung der Angebotsunterlage gestattet hat. Die Bieterin behält sich eine Änderung der Regelungen und Bedingungen des Übernahmeangebots, soweit rechtlich zulässig, vor. Investoren und Inhabern von Klöckner & Co-Aktien wird dringend empfohlen, die Angebotsunterlage und alle sonstigen mit dem Übernahmeangebot zusammenhängenden Dokumente zu lesen, da sie wichtige Informationen enthalten.
Das Übernahmeangebot erfolgt ausschließlich auf Grundlage der anwendbaren Bestimmungen des deutschen Rechts, insbesondere des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) und bestimmter Wertpapiergesetze der Vereinigten Staaten von Amerika (die "Vereinigten Staaten" oder "U.S."). Das Übernahmeangebot wird nicht im Einklang mit den gesetzlichen Anforderungen einer anderen Rechtsordnung als der Bundesrepublik Deutschland oder den Vereinigten Staaten (soweit anwendbar) gemacht. Dementsprechend wurden außerhalb der Bundesrepublik Deutschland oder der Vereinigten Staaten keine Ankündigungen, Registrierungen, Genehmigungen oder Autorisierungen für das Angebot vorgenommen, arrangiert oder erteilt. Investoren und Inhaber von Klöckner & Co-Aktien können nicht beanspruchen, durch die Anlegerschutzgesetze einer anderen Rechtsordnung als der Bundesrepublik Deutschland oder der Vereinigten Staaten (soweit anwendbar) geschützt zu sein. Vorbehaltlich der in der Angebotsunterlage beschriebenen Ausnahmen und etwaiger von den zuständigen Aufsichtsbehörden zu gewährenden Ausnahmen wird kein Übernahmeangebot direkt oder indirekt in einer Rechtsordnung gemacht, in der dies einen Verstoß gegen das anwendbare nationale Recht darstellen würde. Diese Pressemitteilung darf weder ganz noch teilweise in einer Rechtsordnung veröffentlicht oder anderweitig verbreitet werden, in der das Übernahmeangebot nach geltendem nationalem Recht untersagt wäre.
Die Bieterin und/oder mit der Bieterin verbundene Unternehmen oder verbundene Unternehmen ihres Finanzberaters können Klöckner & Co-Aktien in anderer Weise als im Rahmen des Angebots über die Börse oder außerbörslich erwerben oder entsprechende Erwerbsvereinbarungen schließen, oder Derivativgeschäfte in Bezug auf Klöckner & Co-Aktien abschließen, sofern dies außerhalb der Vereinigten Staaten und im Einklang mit den anwendbaren deutschen Rechtsvorschriften, insbesondere dem WpÜG, erfolgt. Diese Erwerbe können entweder über die Börse zu den jeweils geltenden Kursen oder im Rahmen außerbörslicher Privatgeschäfte zu ausgehandelten Preisen erfolgen. Informationen über entsprechende Erwerbe oder Erwerbsvereinbarungen, einschließlich der Anzahl der erworbenen oder zu erwerbenden Klöckner & Co-Aktien und der gezahlten oder vereinbarten Gegenleistung, werden unverzüglich in deutscher und englischer Sprache veröffentlicht, wenn und soweit dies nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland, der Vereinigten Staaten oder einer anderen relevanten Rechtsordnung erforderlich ist.
Das in dieser Pressemitteilung genannte Übernahmeangebot bezieht sich auf Aktien einer deutschen Gesellschaft und unterliegt den gesetzlichen Vorschriften der Bundesrepublik Deutschland über die Durchführung eines solchen Angebots, die sich in wesentlichen Punkten von den entsprechenden Vorschriften der Vereinigten Staaten und anderer Rechtsordnungen unterscheiden. Die an anderer Stelle enthaltenen Finanzinformationen über die Bieterin und Klöckner & Co, einschließlich der in der Angebotsunterlage enthaltenen Informationen, werden in Übereinstimmung mit den in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Vorschriften erstellt und nicht nach den in den Vereinigten Staaten allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen; sie sind daher möglicherweise nicht mit Finanzinformationen über Unternehmen aus den Vereinigten Staaten oder aus anderen Rechtsordnungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland vergleichbar. Das Übernahmeangebot wird nicht Gegenstand eines Prüf- oder Registrierungsverfahrens einer Aufsichtsbehörde außerhalb Deutschlands sein und wurde von keiner solcher Aufsichtsbehörde genehmigt oder empfohlen. Aktionäre von Klöckner & Co mit Wohnsitz, Sitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in den Vereinigten Staaten werden darauf hingewiesen, dass das Übernahmeangebot im Hinblick auf Wertpapiere einer Gesellschaft abgegeben wird, die ein ausländischer Privatemittent (foreign private issuer) im Sinne des Securities Exchange Act der Vereinigten Staaten von 1934 in seiner aktuellen Fassung (der "U.S. Exchange Act") ist und deren Aktien nicht gemäß Section 12 des U.S. Exchange Act registriert sind. Das Übernahmeangebot wird in den Vereinigten Staaten auf Grundlage der Tier-II-Ausnahme von bestimmten Anforderungen des U.S. Exchange Act erfolgen und grundsätzlich den Offenlegungs- und sonstigen Vorschriften und Verfahren der Bundesrepublik Deutschland unterliegen, die sich von den Vorschriften und Verfahren in den Vereinigten Staaten unterscheiden. Das Übernahmeangebot wird den in den Vereinigten Staaten ansässigen Aktionären von Klöckner & Co zu denselben Bedingungen unterbreitet wie allen übrigen Aktionären der Gesellschaft, denen ein Angebot gemacht wird. Sämtliche Informationsunterlagen, einschließlich dieser Pressemitteilung, werden den Aktionären in den Vereinigten Staaten in einer Weise zur Verfügung gestellt, die mit der Verteilung dieser Unterlagen an die übrigen Aktionäre der Gesellschaft vergleichbar ist. Soweit das Übernahmeangebot den US-Wertpapiergesetzen unterliegt, finden diese Gesetze ausschließlich auf Inhaber von Klöckner & Co-Aktien in den Vereinigten Staaten Anwendung, sodass keiner anderen Person Ansprüche aus diesen Gesetzen zustehen.
Jede Vereinbarung, die mit der Bieterin infolge der Annahme des geplanten Übernahmeangebots geschlossen wird, unterliegt ausschließlich den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland und ist entsprechend auszulegen. Es kann für Aktionäre aus den Vereinigten Staaten (oder aus anderen Rechtsordnungen als Deutschland) schwierig sein, ihre Rechte und Ansprüche, die im Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot nach dem U.S. Securities Act (oder anderen ihnen bekannten Gesetzen) entstehen, durchzusetzen, da die Bieterin und Klöckner & Co außerhalb der Vereinigten Staaten (oder der Rechtsordnung, in der der Aktionär ansässig ist) ansässig sind und ihre jeweiligen Führungskräfte und Direktoren außerhalb der Vereinigten Staaten (oder der Rechtsordnung, in der der Aktionär ansässig ist) ansässig sind. Es könnte unmöglich sein, ein nicht-amerikanisches Unternehmen oder dessen Führungskräfte und Direktoren vor einem nicht-amerikanischen Gericht wegen Verstößen gegen US-Wertpapiergesetze zu verklagen. Es könnte auch unmöglich sein, ein nicht-amerikanisches Unternehmen oder dessen Tochtergesellschaften zu zwingen, sich dem Urteil eines US-Gerichts zu unterwerfen.
Zukunftsgerichtete Aussagen:
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich zukunftsgerichteter Aussagen im Sinne des U.S. Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Solche zukunftsgerichteten Aussagen umfassen unter anderem, jedoch nicht ausschließlich, Aussagen zu den Plänen, Zielen, Erwartungen und Absichten von Worthington Steel und Klöckner & Co im Zusammenhang mit der Übernahme und den Vorteilen der Transaktion, den erwarteten Ergebnissen der geplanten Übernahme, einschließlich der geschätzten Kosten, operativen und kommerziellen Synergien und dem Zeitplan für die Realisierung dieser Synergien, den Auswirkungen auf die Erträge von Worthington Steel, die erwartete Pro-forma-Nettoverschuldungsquote von Worthington Steel nach der Transaktion und die Ziele für die Nettoverschuldungsquote nach der Transaktion, den erwarteten Zeitplan für den Abschluss der Übernahme sowie andere Aussagen, die keine historischen oder gegenwärtigen Tatsachen darstellen und die durch Begriffe wie "erwartet, "glaubt", "anticipates" "rechnet mit", "ist der Ansicht", "versucht", "schätzt", "beabsichtigt", "plant", "nimmt an", "kann", "wird", "würde", "sollte", "strebt an" sowie ähnliche Ausdrücke gekennzeichnet sind. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Absichten, Annahmen oder Erwartungen und beinhalten Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit dargestellten Ergebnissen abweichen. Faktoren, die dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den derzeitigen Erwartungen abweichen, umfassen unter anderem, jedoch nicht ausschließlich, Risiken und Unsicherheiten in Bezug auf die jeweiligen Geschäftstätigkeiten von Worthington Steel und Klöckner & Co sowie die geplante Übernahme, und die tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich abweichen. Diese Risiken und Unsicherheiten umfassen unter anderem, jedoch nicht ausschließlich: (i) die Fähigkeit der Parteien, die geplante Übernahme zu den erwarteten Bedingungen und innerhalb des erwarteten Zeitrahmens erfolgreich abzuschließen, einschließlich des Erhalts der erforderlichen behördlichen Genehmigungen und der Erfüllung sonstiger Bedingungen für den Abschluss der Übernahme; (ii) die Fähigkeit der Parteien, die erforderliche Mindestannahmeschwelle des ausgegebenen Aktienkapitals von Klöckner & Co zum Ende der Annahmefrist zu erreichen; (iii) die Finanzierungsvereinbarungen im Zusammenhang mit der Übernahme; (iv) die Auswirkungen der Transaktion auf die Geschäftstätigkeit von Worthington Steel und Klöckner & Co, einschließlich der Auswirkungen auf die künftige Finanzlage und Performance des kombinierten Unternehmens, die Betriebsergebnisse, Strategie und Planung, einschließlich der erwarteten steuerlichen Behandlung, unvorhergesehener Verbindlichkeiten, künftiger Investitionsausgaben, Umsätze, Aufwendungen, Ergebnisse, Synergien, wirtschaftlicher Performance, Verschuldung, Verluste, künftiger Aussichten sowie der Geschäfts- und Managementstrategien für die Führung, Expansion und das Wachstum der Geschäftstätigkeit des neu kombinierten Unternehmens; (v) die potenziellen Auswirkungen der Ankündigung oder des Vollzugs der geplanten Übernahme auf die Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und sonstigen Dritten; (vi) die Fähigkeit des kombinierten Unternehmens, die erwarteten Kostensynergien oder die Ergebnissteigerung je Aktie zu realisieren; sowie (vii) die weiteren Faktoren, die in den von Worthington Steel bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) eingereichten Berichten beschrieben sind, einschließlich des zuletzt eingereichten Annual Report on Form 10-K und der nachfolgenden Quarterly Reports on Form 10-Q unter der Überschrift "Risk Factors", sowie die weiteren Risiken, die in den Einreichungen von Worthington Steel bei der SEC erörtert werden. Darüber hinaus beruhen diese Aussagen auf Annahmen, die Änderungen unterliegen. Ferner kann nicht ausgeschlossen werden, dass Worthington Steel und/oder Klöckner & Co ihre in Dokumenten oder Mitteilungen oder in dem noch zu veröffentlichenden Angebotsdokument geäußerten Absichten und Einschätzungen nach Veröffentlichung der Dokumente, Mitteilungen oder des Angebotsdokuments ändern werden. Diese Pressemitteilung bezieht sich ausschließlich auf den Stand zum Datum dieser Mitteilung. Worthington Steel und Klöckner & Co lehnen jeweils jede Verpflichtung ab, die hierin enthaltenen Informationen zu aktualisieren.
[1] Multiples basieren pro forma auf den Erlösen aus dem Verkauf von Vermögenswerten an Russel Metals (abgeschlossen am 31. Dezember 2025) und dem von Klöckner & Co am 15. Januar 2026 angekündigten Verkauf von Becker.
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