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Fri Apr 03 13:06:09 CEST 2026
SEOUL/SHANGHAI/TOKIO (dpa-AFX) - In Asien haben wichtige Aktienmärkte wie Japan und Südkorea am Freitag zugelegt. So stieg der Tokioter Leitindex Nikkei 225 zum Wochenabschluss um 1,3 Prozent auf 53.123 Punkte. In Seoul legte der Kospi um fast drei Prozent auf 5.377 Zähler zu. Da am Karfreitag die meisten Aktienmärkte weltweit geschlossen haben, gab es an den geöffneten Börsen in Asien nur ein geringes Handelsvolumen
Händler begründeten die Gewinne in Japan und Südkorea mit Berichten über Fortschritte bei den Verhandlungen zur Öffnung der für den Gas- und Ölhandel wichtigen Straße von Hormus. Die beiden Indizes konnten mit ihren Gewinnen vom Freitag ihre Verluste der Handelstage davor verringern und beendeten eine abermals turbulente Börsenwoche mit leichten Abschlägen.
An den Festlandbörsen Chinas ging es am Freitag etwas nach unten, in Hongkong wurde feiertagsbedingt nicht gehandelt. Japan und Südkorea ringen in Asien besonders heftig mit den steigenden Ölpreisen infolge des Iran-Kriegs. Die Aktienindizes der beiden Länder brachen seit Kriegsbeginn Ende Februar um zehn beziehungsweise 14 Prozent ein.
Da am Freitag Feiertag in Großbritannien und den Vereinigten Staaten ist, gibt es keine aktuellen Ölpreis-Notierungen an den wichtigen Handelsplätzen. Am Donnerstag hatten die Preise für die wichtigsten Ölsorten Brent und WTI kräftig zugelegt.
Unterdessen geht der Krieg im Nahen Osten mit weiteren Angriffen und Säbelrasseln weiter. So drohte US-Präsident Donald Trump dem Iran nach der Bombardierung einer Autobahnbrücke bei Teheran mit weiterer Zerstörung. "Die größte Brücke im Iran stürzt ein und wird nie wieder genutzt werden - es wird noch viel mehr folgen!", schrieb er auf der Plattform Truth Social. Der Iran sollte sich auf eine Vereinbarung einlassen, bevor es zu spät sei und nichts mehr übrig bleibe von dem Land, drohte Trump.
Einige Stunden später legte Trump auf seiner Plattform nach: Das US-Militär habe noch nicht einmal damit begonnen, das zu zerstören, was es im Iran noch gebe. "Brücken als Nächstes, dann Kraftwerke!", drohte er. "Die neue Führung des Regimes weiß, was getan werden muss." Und das müsse schnell geschehen, schrieb er - wohl mit Blick auf eine erhoffte Verhandlungslösung zur Beendigung des Kriegs./zb/he
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