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ROUNDUP 2: VW und Cupra rufen E-Autos in die Werkstatt - Brandgefahr

Tue Mar 24 18:17:25 CET 2026

(neu: Aktualisierung: Medien ergänzt.)

WOLFSBURG (dpa-AFX) - Der Volkswagen -Konzern ruft weltweit mehr als 90.000 E-Autos der Marken VW und Cupra in die Werkstatt. Das geht aus einer Meldung in der Rückrufdatenbank des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) in Flensburg hervor. Module in der Hochvoltbatterie könnten zu Problemen führen, die vom Aufleuchten einer gelben Kontrollleuchte über eine Reichweitenabnahme bis hin zu Brandgefahr reichen könnten.

Den Angaben zufolge geht es um Batteriemodule, die nicht der Spezifikation entsprechen. Vorfälle mit Sach- oder Personenschäden sind dem KBA nach eigenen Angaben bisher nicht bekannt. Ein VW-Sprecher bestätigte den Rückruf auf Anfrage. Zuvor hatten das Magazin "kfz-betrieb" und die "Braunschweiger Zeitung" darüber berichtet.

Betroffen sind laut KBA bei VW die Modelle ID.3, ID.4, ID.5 und ID.Buzz, die zwischen 24. Juni 2023 und 23. August 2024 produziert wurden. Bei der Konzernschwester Cupra geht es um das Modell Born aus dem Produktionszeitraum 7. Februar 2022 bis 21. April 2024. Insgesamt umfasst der Rückruf weltweit gut 94.000 Fahrzeuge, davon knapp 75.000 VW und gut 19.000 Cupra. In Deutschland sind es 28.000 Fahrzeuge, davon 22.000 VW und 6.000 Cupra.

Um das Problem zu beheben, müsse in der Werkstatt ein Software-Update durchgeführt und die Hochvoltbatterie geprüft werden, heißt es beim KBA. Sofern erforderlich, würden einzelne Module der Hochvoltbatterie ersetzt.

VW spricht von "sehr seltenen Einzelfällen"

Nur "in sehr seltenen Einzelfällen" bestehe die Möglichkeit einer thermischen Überlastung innerhalb eines Batteriemoduls, betonte ein VW-Sprecher. "Eine solche Überlastung könnte im Extremfall zu einem Brandereignis führen", so der Sprecher weiter. "Um mögliche Risiken auszuschließen, überprüfen wir vorsorglich alle betroffenen Fahrzeuge."

Die betroffene Kunden würden nun angeschrieben, hieß es. Der Fehler sei von VW selbst "im Rahmen unserer kontinuierlichen Qualitätsüberwachung", so der Sprecher. "Es gab in diesem Zusammenhang keine Personenschäden."/fjo/DP/men

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