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Aktien New York: Steigende Ölpreise machen Dow zu schaffen

Thu May 07 19:58:26 CEST 2026

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach ihrem zuletzt starken Lauf haben die US-Aktienmärkte am Donnerstag nachgegeben. Als Grund nannten Händler die in den vergangenen Stunden gestiegenen Ölpreise. Die Anleger warten auf Neuigkeiten zu einem möglichen Abkommen zwischen den USA und dem Iran, das den Öl- und Gastransport durch die strategisch wichtige Straße von Hormus wiederbeleben würde.

Der Dow Jones Industrial fiel zuletzt um 0,7 Prozent auf 49.555 Punkte, nachdem er anfangs kurzzeitig über die Marke von 50.000 Punkten geklettert war. Der marktbreite S&P 500 erklomm zunächst ein Rekordhoch, drehte aber ins Minus und verlor zuletzt 0,5 Prozent auf 7.331 Zähler. Für den Nasdaq 100 ging es um 0,3 Prozent auf 28.526 Punkte abwärts, nachdem der technologielastige Auswahlindex anfangs ebenfalls einen weiteren Höchststand markiert hatte.

Im Nahost-Konflikt prüft Irans Regierung nach eigenen Angaben weiter einen Verhandlungsvorschlag aus den USA. Sobald die Beratungen abgeschlossen seien, werde das Ergebnis über Pakistan als Vermittler an die USA kommuniziert. Washington hatte Teheran eine einseitige Absichtserklärung mit 14 Punkten unterbreitet. Ziel ist es dabei unter anderem, einen Rahmen für zunächst 30 Tage dauernde Verhandlungen zu schaffen, um den Krieg zu beenden.

Die McDonald's-Aktie sank nach anfänglichen klaren Gewinnen zuletzt um 0,6 Prozent. Der Konzernumsatz und der bereinigte Gewinn der Schnellrestaurant-Kette fielen im ersten Quartal überraschend gut aus. Im zweiten Quartal dürfte es aber eine spürbare Verlangsamung der Umsatzentwicklung geben, sagte Firmenchef Chris Kempczinski. Die Stimmung der Konsumenten werde etwas schlechter. Zudem erhöhe der Iran-Krieg das Inflationsrisiko.

Die Papiere von Tesla legten um 1,9 Prozent zu. Der E-Autohersteller hatte Auslieferungszahlen in China für den Monat April bekannt gegeben und im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 36 Prozent gemeldet.

Die Anteilscheine von Citigroup gewannen 1,5 Prozent. Die US-Bank will zwar Aktien im Wert von 30 Milliarden Dollar zurückkaufen, doch am Markt hatte man sich ein noch größeres Volumen erhofft.

Arm Holdings warnte anlässlich der Zahlenvorlage vor einer Flaute in der Smartphone-Branche, wodurch eine entscheidende Einnahmequelle des Chip-Herstellers beeinträchtigt würde. Der Chipdesigner erwartet allerdings, dass das Wachstum im Bereich der KI-Rechenzentren diesen Einbruch mehr als ausgleichen wird. Die Arm-Titel büßten 10,6 Prozent ein.

Die Aktien von Datadog verzeichneten mit einem Kursplus von bis zu 38 Prozent den stärksten Kursanstieg seit mehr als sechs Jahren und kamen damit ihrem Rekordhoch vom November 2025 wieder sehr nahe. Zuletzt notierten sie noch 27 Prozent höher. Der Softwareentwickler erhöhte Jahresziele für Umsatz und Gewinn und übertraf damit die Erwartungen der Wall Street bei weitem./edh/he

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