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Mon Apr 27 06:17:59 CEST 2026
FRANKFURT (dpa-AFX) - E-Ladesäulen werden in Deutschland nach Auffassung einiger Fachverbände zu häufig und zu kostspielig kontrolliert. In einer gemeinsamen Erklärung verlangen unter anderem der Elektroverband ZVEI und der ADAC, deutsche Sonderwege beim Mess- und Eichrecht aufzugeben. Ineffiziente Prozesse führten unmittelbar zu Millionenkosten, könnten aber ohne Nachteile beim Verbraucherschutz optimiert werden.
Bei ihren bisherigen Kostenannahmen gingen die deutschen Behörden von viel zu niedrigen Zahlen bei den Prüfvorgängen aus. Bei 200.000 öffentlichen Ladepunkten und knapp 50.000 Schnellladepunkten wollten sie mit jährlich 6.000 Eichungen auskommen, wenn alle acht Jahre nachgeeicht werde.
Nacheichungen nach Kabeldiebstahl
Das Verbändebündnis nimmt hingegen mindestens 45.000 jährliche Prüfungen an, weil auch bei Kabeltausch etwa nach Diebstählen oder nach Wartungen Nacheichungen verlangt würden. In der Folge entstünden hohe Kosten, die sich auf den Preis des Stroms an der Ladesäule niederschlagen müssten. Zudem stünden die Ladesäulen dem Publikum länger nicht zur Verfügung.
Die Verbände fordern daher die Umsetzung einer EU-Direktive in deutsches Recht und den Wegfall nationaler Sonderregelungen. Die turnusmäßigen Nacheichungen sollten künftig wie bei privaten Stromzählern stichprobenartig nach Hersteller erfolgen, sagte eine ZVEI-Sprecherin. Keine erneuten Kontrollen seien notwendig, wenn zum Beispiel nur Kabel durch qualifizierte Dienstleister ersetzt würden.
Hinter den Forderungen stehen die Verbände ZVEI, ADAC, BDEW, BVES, CharIN, e-Mobility Deutschland, INSPIRE, und S.A.F.E../ceb/DP/stk
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