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Wed Jan 14 10:09:04 CET 2026
WIESBADEN (dpa-AFX) - Ob Tiefkühlpizza oder Dosenravioli: In Deutschland werden immer mehr Fertiggerichte hergestellt. So wurden im Jahr 2024 hierzulande 1,7 Millionen Tonnen im Wert von 5,9 Milliarden Euro produziert, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilt. Zum Vergleich: Fünf Jahre zuvor waren es noch 1,4 Millionen Tonnen im Wert von 4,1 Milliarden Euro.
Einen besonderen Zuwachs gab es demnach bei Nudelgerichten: Hier stieg die produzierte Menge von 345.000 Tonnen im Jahr 2019 auf 539.000 Tonnen im Jahr 2024, was einen Zuwachs von rund 56 Prozent bedeutet. Bei den Fleischgerichten gab es einen mengenmäßigen Zuwachs um 43 Prozent auf 316.000 Tonnen. Bei den Gemüsegerichten wurde ein Plus von 7,2 Prozent auf 197.000 Tonnen verzeichnet. Einen Rückgang der Produktion gab es lediglich bei der Menge der Fischgerichte: Diese sank den Daten zufolge um 7,2 Prozent auf 22.000 Tonnen.
Zeitaufwand für Essenszubereitung in zehn Jahren kaum verändert
"Auch wenn das Angebot an Fertiggerichten zugenommen hat, verbringen Menschen in Deutschland nicht weniger Zeit mit der Essenszubereitung als früher", teilten die Statistiker mit. So würden Menschen ab 10 Jahren im Schnitt 41 Minuten für die Zubereitung von Mahlzeiten und die damit verbundene Küchenarbeit aufwenden, wie aus der Zeitverwendungserhebung 2022 hervorgeht. Zehn Jahre zuvor war die durchschnittliche Dauer demnach fast identisch (40 Minuten).
Dabei gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen den Geschlechtern: "Während Mädchen und Frauen im Jahr 2022 im Schnitt 53 Minuten täglich mit Kochen, Backen, Tischdecken und Geschirrspülen zubrachten, waren es bei Jungen und Männern täglich 29 Minuten." Allerdings war diese Differenz zehn Jahre zuvor sogar noch ausgeprägter: Laut den Daten verwendeten damals Frauen und Mädchen im Schnitt 55 Minuten am Tag für die Essenszubereitung und Jungen und Männer mit 24 Minuten weniger als die Hälfte der Zeit./jto/DP/mis
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