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Tue May 19 11:23:59 CEST 2026
IRW-PRESS: Miningscout: Goldrausch in Australien: Bonanza-Bohrergebnisse wie am Fließband
Goldexplorer in Australien legen hochgradige Bohrergebnisse vor, darunter Abschnitte mit mehr als einem Pfund Gold pro Tonne. Dieser Blick in die Zukunft der Pipeline zeigt, dass die Goldproduktion in Down Under auch über 2030 hinaus Wachstumspotenzial besitzt.
Der Edelmetallexplorer QMines (ISIN: AU0000141533, WKN: A2QSAM) legte Ende April Bohrergebnisse für das Mount Mackenzie Goldprojekt nahe Rockhampton in Zentral-Queensland vor. Diese ergaben weitläufige und flache Zonen mit hochgradiger Gold- und Silbermineralisierung. Unter den Resultaten: 14 Meter mit 3,05 Gramm Gold und 7,2 Gramm Silber pro Tonne ab 21 Metern Tiefe.
In diesem Bohrloch fand sich auch ein 3 Meter langer Abschnitt mit 7,26 Gramm Gold und 7,5 Gramm Silber pro Tonne ab 29 Metern Tiefe. Andere Bohrungen zeigten vergleichbare Ergebnisse bis hin zu knapp 20 Gramm Gold und 11 Gramm Silber pro Tonne Gestein.
QMines-Goldprojekt mit mehreren mineralisierten Zonen
Explorationsleiter Tom Bartschi sieht die Einschätzung für das Potenzial von Mount Mackenzie bestätigt. So zeigten die Bohrungen dass Mount Mackenzie kein System mit einer einzigen Zone ist, sondern ein breiteres, strukturell kontrolliertes epithermales Feld mit mehreren mineralisierten Positionen.
In Down Under wird derzeit viel und häufig gebohrt. Der Rohstoffsektor des Landes boomt, der Goldsektor sticht hervor. Im vergangenen Jahr dürfte die Produktion mit 10,2 Mio. Unzen letztmals rückläufig gewesen sein. Für die kommenden Jahre wird ein deutlicher Anstieg der jährlichen Produktion auf 13,2 Mio. Unzen bis 2030 prognostiziert: Ein Zuwachs um 30 % im wertvollsten Edelmetall, das so teuer ist wie nie zuvor.
Verantwortlich für den Anstieg der Produktion ist die bestens gefüllte Projektpipeline mit neuen Projekten und Projekterweiterungen. In den Prognosen bis 2030 sind die meisten Explorer, die derzeit noch bohren, gar nicht enthalten: Die wenigsten Projekte schaffen es innerhalb von vier Jahren von der Bohrphase zur Produktion.
Der Blick auf die längerfristige Entwicklung der australischen Gold-Pipeline für die Zeit nach 2030 ist vielversprechend. Dies gilt jedenfalls für eine Reihe von Bohrergebnissen, die in den letzten Monaten vorgelegt wurden und deren Gehalte zum Teil bemerkenswert waren.
Australiens Goldexplorer liefern Bonanza-Gehalte
Catalyst Metals etwa legte im April und Mai Bohrergebnisse für das Trident-Projekt im Plutonischen Goldgürtel in Westaustralien vor. Das Projekt liegt 30 km nordöstlich der nicht voll ausgelasteten Plutonic-Verarbeitungsanlage und ist das größte von fünf Projekten, die Catalyst entwickeln will, um die Goldproduktion bei Plutonic von derzeit 100.000 Unzen pro Jahr zu verdoppeln. Unter den jüngsten Bohrergebnissen fanden sich Werte von 40,5 Gramm Gold pro Tonne auf 7 Metern und 22,1 Gramm auf 9 Metern.
Benz Mining berichtete im März über die Entdeckung der Kilkenny-Zone unterhalb der historischen Hibernian-Goldmine im Mt-Egerton-Goldprojekt des Unternehmens in Westaustralien. Berichtet wurde ein 7 Meter langer Abschnitt mit 223 Gramm Gold pro Tonne ab 270 Metern Tiefe. Dieser lag innerhalb eines 11 Meter langen Abschnitts mit 144 Gramm Gold pro Tonne.
Caprice Resources legte im Mai Bohrkernanalysen aus dem laufenden Programm beim Island Gold Projekt (ebenfalls Westaustralien) vor. Eine Bohrung durchschnitt 22 Meter mit 66,2 Gramm Gold pro Tonne, darunter 8 Meter mit 181 Gramm in 42 Metern Tiefe.
Great Boulder Resources präsentierte im März Ergebnisse aus dem westaustralischen Side Well Projekt. 430 Meter unter der Oberfläche wurden bei der Mulga Bill Lagerstätte 1,93 Meter mit knapp 575 Gramm Gold pro Tonne gebohrt. Darunter: Ein 25 Zentimeter langer Abschnitt mit 4.434 Gramm (knapp 4,5 Kilogramm Gold pro Tonne).
Alkane Resources veröffentlichte im Februar Ergebnisse von Bohrungen auf dem Costerfield-Projekt in Zentral-Victoria. Ein Bohrloch förderte in einem knapp 2 Meter langen Abschnitt gut 132 Gramm Gold pro Tonne zutage - und zusätzlich 19,8 % Antimon.
QMines identifiziert mit IP-Daten fünf neue Ziele
QMines setzt die Arbeiten bei Mount Mackenzie derweil ohne Unterbrechung fort. Als nächstes stehen die Verfeinerung der Geometrie, Kontinuität und Shoot-Kontrollen auf dem Plan. Shoot-Kontrollen fokussieren die geologischen Faktoren, die bestimmen, wo genau sich innerhalb einer Lagerstätte die besonders hochgradigen Zonen (Shoots) befinden.
Tom Batschi ist vom Potenzial bei Mount Mackenzie überzeugt. Im gesamten ersten Quartal wurde auf dem Projekt gebohrt - insgesamt knapp 7.000 Meter. Außerdem wurden IP-Daten neu ausgewertet. Die Geologen identifizierten fünf neue oberflächennahe Ziele innerhalb eines 1,2 km x 750 Meter großen hydrothermalen Einflussbereichs. Solche auch als Alterationszone bezeichneten Bereiche gelten in der Exploration als Wegweiser zum Zentrum der Mineralisierung.
Nicht nur bei Mount Mackenzie, sondern auch bei den anderen Projekten des Unternehmens gibt es Fortschritte. Im ersten Quartal wurde die Ressourcenschätzung für Develin Creek erhöht und die Machbarkeitsstudie für Mount Chalmers gestartet. Weitere Explorationserfolge in den kommenden Monaten haben das Potenzial, den Aktienkurs aus seiner seit September 2025 laufenden Seitwärtsbewegung heraus nach oben zu schieben.
Weitere Informationen zu QMines Limited finden Sie im Unternehmensprofil auf Miningscout.de:
https://www.miningscout.de/minenaktien/qmines-limited/
Unternehmen: QMines Ltd.
ASX: QML
ISIN: AU0000141533
WKN: A2QSAM
Webseite: www.qmines.com.au
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