Nachrichten Detail
Thu Aug 20 18:12:40 CEST 2026
(überflüssiger Buchstabe im 4. Absatz, 1. Satz entfernt)
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax hat am Donnerstag die jüngsten Verluste ausgeweitet. Es war für den deutschen Leitindex der vierte Börsentag in Folge mit Verlusten. Gegenwind gab es erneut vom Ölpreis, der Preis für ein Fass der Nordseesorte Brent stieg und nähert sich wieder der Marke von 100 US-Dollar. Der Dax beendete den Handel mit einem Abschlag von 0,42 Prozent bei 25.983,04 Zählern. Das war der niedrigste Stand seit Anfang des Monats. Der MDax der mittelgroßen Titel gab um 0,34 Prozent auf 31.715,53 Punkte nach.
Sein Rekordhoch hatte der Dax in der Vorwoche bei 26.573 Punkten erreicht. Seither fehlen Impulse für eine Fortsetzung der Rally. Gestiegene Renditen an den Anleihemärkten und höhere Ölpreise wegen des Iran-Kriegs drücken seitdem auf die Stimmung. Vor dem Hintergrund fehlender Erfolge bei den Verhandlungen mit Teheran drohte US-Präsident Donald Trump dem Iran mit einem beispiellosen "Wirtschaftskrieg".
"Die Lage im Nahen Osten bleibt angespannt und eine freie Seefahrt in der Straße von Hormus ist eher Wunschdenken als Realität", hieß es in einer Einschätzung der Landesbank Helaba. "Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass sich die Energiepreise auf einem erhöhten Niveau festgesetzt haben."
Für Kursausschläge sorgten vor allem Analystenkommentare. Die Aktien von Sartorius gewannen dank einer Kaufempfehlung der schweizerischen Bank UBS mehr als sechs Prozent. Premium-Wachstum verdiene auch eine Premiumbewertung, schrieb Analyst Matthew Weston.
Im Dax legten Continental um gut ein Prozent zu. Jose Asumendi von der US-Bank JPMorgan äußerte sich in einer Brancheneinschätzung positiv zu dem Reifenhersteller sowie zum Konkurrenten Michelin .
Dagegen verloren Brenntag -Aktien gut ein Prozent. Die US-Investmentbank Bank of America nahm die Bewertung des Chemikalienhändlers mit dem Votum "Underperform" wieder auf.
Eine gestrichene Kaufempfehlung des französischen Investmenthauses Kepler Cheuvreux führte beim Werbevermarkter Ströer zu einem Kursrückgang von gut drei Prozent.
Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor am Donnerstag 0,35 Prozent. Außerhalb der Eurozone tat sich wenig, die Börsen in Zürich und London beendeten den Handel nahe ihrer Vortagesschlusskurse. In New York lag der Dow Jones Industrial zum europäischen Handelsschluss mit 0,7 Prozent im Minus./bek/he
--- Von Benjamin Krieger, dpa-AFX ---
Wertentwicklungen (Performances) und Renditechancen werden ohne Berücksichtigung der jeweiligen Produkt-, Dienstleistungskosten und Zuwendungen angezeigt. Diese und deren Auswirkungen auf die Performance und Renditechance des Instruments erhalten Sie kundenindividuell vor Ihrer Transaktion oder im Rahmen Ihrer Beratung bei der HypoVereinsbank.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die Informationen auf dieser Seite stellen weder eine Anlageberatung, noch ein verbindliches Angebot dar und dienen ausschließlich der eigenverantwortlichen Information. Insbesondere können sie eine Aufklärung und Beratung durch den Betreuer nicht ersetzen. Die Instrumente sind nur in Grundzügen dargestellt. Ausführliche Informationen enthalten bei Fonds die allein verbindlichen Verkaufsprospekte sowie die Wesentlichen Anlegerinformationen, die aktuellen Jahres- und Halbjahresberichte, bei anderen Instrumenten die allein verbindlichen Basisprospekte einschließlich etwaiger Nachträge bzw. die Endgültigen Bedingungen und bei Finanzinstrumenten, die der PRIIP-Verordnung unterliegen zusätzlich die Basisinformationsblätter. Diese deutschsprachigen Dokumente erhalten Sie bei Fonds in elektronischer Form auf der Detailseite zum Fonds und/oder in Papierform kostenlos über alle HypoVereinsbank Filialen. Bei Finanzinstrumenten, die der PRIIP-Verordnung unterliegen erhalten Sie die deutschsprachigen Basisinformationsblätter in elektronischer und/oder in Papierform kostenlos bei Ihrem Ansprechpartner der HypoVereinsbank. Alle anderen Dokumente können Sie direkt beim Emittenten (Herausgeber) anfordern. Wertpapiere und sonstige Finanzinstrumente unterliegen u.a. Kurs- und Währungsschwankungen, die die Rendite steigern oder reduzieren können. Es kann grundsätzlich zum Verlust des eingesetzten Kapitals kommen. Alle Wertpapiere außer Fonds unterliegen dem Emittentenrisiko und strukturierte Produkte zusätzlich dem Risiko des Basiswertes. Bei Optionsscheinen, Knock out Produkten und Faktorzertifikaten sind starke Kursschwankungen üblich und es besteht ein Totalverlustrisiko.
Die Informationen auf dieser Seite stellen auch keine Finanzanalyse dar. Eine den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Unvoreingenommenheit wird daher nicht gewährleistet. Es gibt auch kein Verbot des Handels - wie es vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen gilt. Diese Information richtet sich nicht an natürliche oder juristische Personen, die aufgrund ihres Wohn- bzw. Geschäftssitzes einer ausländischen Rechtsordnung unterliegen, die für die Verbreitung derartiger Informationen Beschränkungen vorsieht. Insbesondere enthält diese Information weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren an Staatsbürger der USA, Großbritanniens oder der Länder im Europäischen Wirtschaftsraum, in denen die Voraussetzungen für ein derartiges Angebot nicht erfüllt sind.

© 2012-2020. UniCredit Bank GmbH (HVB). Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen.
Design and Implementation by ByteWorx GmbH.
Powered by FactSet Digital Solutions GmbH.
Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch FactSet Digital Solutions GmbH.
Fondsdaten bereitgestellt von Mountain-View Data GmbH.
Es wird keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen!
