Nachrichten Detail
Wed Feb 11 08:18:14 CET 2026
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Dax versucht sich auch am Mittwoch am Ausbruch über die Charthürde von 25.000 Punkten. Das Vortagshoch von 25.075 Punkten und das Vorwochenhoch bei knapp 25.100 Zählern wären dann die nächsten wichtigen Zielmarken. Der X-Dax signalisierte eine Stunde vor dem Xetra-Start einen 0,1 Prozent höheren Auftakt bei 25.021 Punkten.
Bislang fehlt den Anlegern über der Dax-Marke von 25.000 Punkten die Bereitschaft, nachzukaufen. Sie sind in Lauerstellung vor dem US-Arbeitsmarktbericht, der am Nachmittag mitteleuropäischer Zeit veröffentlicht wird. Vor diesem fehlt auch der Schwung von den US-Börsen: Auch wenn der Dow Jones Industrial am Vortag seine Rekordjagd fortsetzen konnte, blieb am Ende von den Kursgewinnen des US-Leitindex kaum etwas übrig.
"Die US-Arbeitsmarktdaten für den Januar sind so etwas wie die Zahl der Woche für die Börsen", schrieb am Morgen der Marktbeobachter Thomas Altmann von QC Partners. Nach einigen enttäuschenden Berichten werde jetzt eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau erwartet. Sollte er sich weiter abschwächen, könne dies "den demnächst scheidenden Fed-Präsidenten Jerome Powell noch einmal unter politischen Druck bringen."
In puncto Unternehmensberichte ist am Mittwoch in Deutschland wieder einiges los. Aus dem Dax konnte die Commerzbank nach den vortags bereits veröffentlichten Eckdaten zunächst nicht damit punkten, dass sich das Finanzinstitut für 2026 mehr als 3,2 Milliarden Euro Gewinn vornimmt. Analysten hatten im Schnitt noch mehr erwartet und so sank der Kurs vorbörslich um fast ein Prozent.
Siemens Energy sind dagegen gefragt. Sie steuern auf ihren nächsten Rekord zu und legten dabei auf der Plattform Tradegate um mehr als fünf Prozent zu. Der Energietechnikkonzern profitierte im ersten Geschäftsquartal weiter von einer hohen Stromnachfrage. Stark zeigte sich das rekordhohe Neugeschäft.
Resultate gab es in der zweiten und dritten Reihe noch von den Unternehmen TKMS , Thyssenkrupp Nucera , Schott Pharma , Douglas und Wacker Neuson auszuwerten - teils mit vorbörslich positiven Kursreaktionen.
Titel von Wacker Chemie , der Verve Group und Verbio wurden im Tradegate-Handel von Kaufempfehlungen durch Analysten gestützt.
Für negative Schlagzeilen sorgte Gerresheimer : Die Tatsache, dass der Geschäftsbericht für das Jahr 2025 wegen weiterem Anpassungsbedarf erneut aufgeschoben wird, ließ den Kurs vorbörslich um 16 Prozent einbrechen. Der Verpackungshersteller beauftragte weitere Untersuchungen durch eine zweite Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Die Unsicherheit darüber überwog den parallel veröffentlichten Ausblick auf das neue Geschäftsjahr./tih/mis
Wertentwicklungen (Performances) und Renditechancen werden ohne Berücksichtigung der jeweiligen Produkt-, Dienstleistungskosten und Zuwendungen angezeigt. Diese und deren Auswirkungen auf die Performance und Renditechance des Instruments erhalten Sie kundenindividuell vor Ihrer Transaktion oder im Rahmen Ihrer Beratung bei der HypoVereinsbank.
Alle Angaben ohne Gewähr. Die Informationen auf dieser Seite stellen weder eine Anlageberatung, noch ein verbindliches Angebot dar und dienen ausschließlich der eigenverantwortlichen Information. Insbesondere können sie eine Aufklärung und Beratung durch den Betreuer nicht ersetzen. Die Instrumente sind nur in Grundzügen dargestellt. Ausführliche Informationen enthalten bei Fonds die allein verbindlichen Verkaufsprospekte sowie die Wesentlichen Anlegerinformationen, die aktuellen Jahres- und Halbjahresberichte, bei anderen Instrumenten die allein verbindlichen Basisprospekte einschließlich etwaiger Nachträge bzw. die Endgültigen Bedingungen und bei Finanzinstrumenten, die der PRIIP-Verordnung unterliegen zusätzlich die Basisinformationsblätter. Diese deutschsprachigen Dokumente erhalten Sie bei Fonds in elektronischer Form auf der Detailseite zum Fonds und/oder in Papierform kostenlos über alle HypoVereinsbank Filialen. Bei Finanzinstrumenten, die der PRIIP-Verordnung unterliegen erhalten Sie die deutschsprachigen Basisinformationsblätter in elektronischer und/oder in Papierform kostenlos bei Ihrem Ansprechpartner der HypoVereinsbank. Alle anderen Dokumente können Sie direkt beim Emittenten (Herausgeber) anfordern. Wertpapiere und sonstige Finanzinstrumente unterliegen u.a. Kurs- und Währungsschwankungen, die die Rendite steigern oder reduzieren können. Es kann grundsätzlich zum Verlust des eingesetzten Kapitals kommen. Alle Wertpapiere außer Fonds unterliegen dem Emittentenrisiko und strukturierte Produkte zusätzlich dem Risiko des Basiswertes. Bei Optionsscheinen, Knock out Produkten und Faktorzertifikaten sind starke Kursschwankungen üblich und es besteht ein Totalverlustrisiko.
Die Informationen auf dieser Seite stellen auch keine Finanzanalyse dar. Eine den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Unvoreingenommenheit wird daher nicht gewährleistet. Es gibt auch kein Verbot des Handels - wie es vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen gilt. Diese Information richtet sich nicht an natürliche oder juristische Personen, die aufgrund ihres Wohn- bzw. Geschäftssitzes einer ausländischen Rechtsordnung unterliegen, die für die Verbreitung derartiger Informationen Beschränkungen vorsieht. Insbesondere enthält diese Information weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren an Staatsbürger der USA, Großbritanniens oder der Länder im Europäischen Wirtschaftsraum, in denen die Voraussetzungen für ein derartiges Angebot nicht erfüllt sind.

© 2012-2020. UniCredit Bank GmbH (HVB). Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen.
Design and Implementation by ByteWorx GmbH.
Powered by FactSet Digital Solutions GmbH.
Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch FactSet Digital Solutions GmbH.
Fondsdaten bereitgestellt von Mountain-View Data GmbH.
Es wird keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen!
