Nachrichten Detail
Fri Jan 30 15:20:00 CET 2026
ROUNDUP 2: Apple kämpft nach iPhone-Rekordquartal mit Chip-Engpässen
CUPERTINO - Apple hat nach einem überraschend starken Rekordquartal für seine iPhones Probleme, genug Chips zu bekommen. Aktuell sei nicht absehbar, wie schnell die Lieferengpässe überwunden werden können, sagte Konzernchef Tim Cook. Im Weihnachtsquartal wuchs das iPhone-Geschäft im Jahresvergleich um 23 Prozent auf 85,3 Milliarden Dollar.
ROUNDUP: Adidas trotzt US-Zollpolitik - Umsatzrekord und Aktienrückkäufe
HERZOGENAURACH - Der Sportartikelhersteller Adidas hat im vergangenen Jahr so viel Umsatz erwirtschaftet wie nie zuvor und sein operatives Ergebnis deutlich gesteigert. Damit trotzte das Unternehmen negativen Effekten wie der US-Zollpolitik und dem starken Euro. Für die künftige Entwicklung zeigte sich das Management um Konzernchef Björn Gulden zuversichtlich. Deswegen und dank der starken Mittelflüsse kündigte Adidas zudem milliardenschwere Aktienrückkäufe an.
ROUNDUP: Visa steigert Umsatz und Gewinn - Trumps Zinspläne verunsichern
SAN FRANCISCO - Der US-Zahlungsdienstleister Visa hat in seinem ersten Geschäftsquartal von starken Ausgaben der Verbraucher profitiert. Umsatz und Gewinn stiegen stärker als von Analysten im Schnitt erwartet. Am Finanzmarkt wurden die Neuigkeiten zunächst dennoch mit Kursverlusten quittiert. Möglicherweise hatten sich Anleger noch stärkere Ergebnisse erwartet - wie bei Visas Rivalen Mastercard .
Verizon gewinnt mehr Mobilfunkkunden als erwartet - Aktie legt zu
NEW YORK - Der US-Telekomkonzern Verizon hat im vierten Quartal deutlich mehr neue Mobilfunkkunden gewonnen als erwartet. Der Konzern profitierte dabei von Werbemaßnahmen im hart umkämpften Markt. Im Mobilfunkgeschäft wurden netto rund 616.000 neue Kunden gewonnen, wie der Konzern am Freitag in New York mitteilte. Dies sei der beste Quartalswert seit 2019, heißt es weiter. Analysten hatten hier mit deutlich weniger gerechnet. Im Breitband-Geschäft waren es 372.000 neue Verträge. Die Aktie legt im vorbörslichen US-Handel um rund zwei Prozent zu.
American Express steigert Umsatz und Gewinn - Aktie verliert
NEW YORK - Der Kreditkartenanbieter American Express hat Ende 2025 nicht so stark wie Visa und Mastercard von der Konsumlust der Kunden profitiert. Im vierten Quartal stieg der Umsatz im Jahresvergleich um zehn Prozent auf knapp 19 Milliarden US-Dollar (15,9 Mrd Euro), wie das Unternehmen am Freitag in New York mitteilte. Der Quartalsgewinn legte um 13 Prozent auf knapp 2,5 Milliarden Dollar zu.
Niedrigere Ölpreise belasten Chevron - Zurückhaltung bei Venezuela
HOUSTON - Der Ölkonzern Chevron hat im vierten Quartal sinkende Gewinne verzeichnet. Grund waren geringere Preise und der schwache Dollar. Dies konnte nur teilweise durch eine höhere Produktion ausgeglichen werden, wie das Unternehmen am Freitag in Houston mitteilte. So sank der Nettogewinn von 3,2 auf 2,8 Milliarden US-Dollar. Das bereinigte Ergebnis je Aktie fiel von 2,06 auf 1,52 Dollar, Analysten hatte jedoch einen noch größeren Rückgang befürchtet. Die Aktie notiert im vorbörslichen US-Handel wenig verändert.
ROUNDUP: Softwareanbieter Atoss verdient mehr als erwartet - Aktie wenig bewegt
MÜNCHEN - Das Softwareunternehmen Atoss hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz gesteigert und mehr verdient. Der Spezialist für Personalmanagement- und Zeitarbeitssoftware war dabei profitabler als zuletzt in Aussicht gestellt. Auch in den kommenden Jahren soll sich das Wachstum fortsetzen. Die Dividende soll um 15 Cent auf 2,28 Euro je Aktie steigen. An der Börse zeigt sich die im Kleinwerteindex SDax notierte Aktie wenig verändert.
ROUNDUP: Thyssenkrupp-Chef wirbt vor Aktionären für Konzernumbau
BOCHUM - Thyssenkrupp -Chef Miguel López hat bei der Hauptversammlung für den Umbau des Traditionskonzerns geworben. "Lange Zeit wurde Thyssenkrupp als integrierter Industriekonzern geführt", sagte López vor rund 500 Aktionärinnen und Aktionären. Strategische Entscheidungen seien in der Zentrale in Essen getroffen worden. "In Zukunft wird die Thyssenkrupp AG eine Finanzholding sein - eine Beteiligungsgesellschaft, die grundsätzlich Mehrheitsbeteiligungen an starken, eigenverantwortlichen Unternehmen unter einem Dach vereint."
Kreise: Amazon könnte 50 Milliarden Dollar in OpenAI stecken
SAN FRANCISCO - Amazon verhandelt Medienberichten zufolge über eine Investition von bis zu 50 Milliarden US-Dollar (42 Milliarden Euro) in den ChatGPT-Entwickler OpenAI. Zu dem Deal könne auch dazugehören, dass OpenAI Rechenleistung bei Amazon bezieht, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg. Der weltgrößte Online-Händler könnte derweil auf KI-Modelle von OpenAI zurückgreifen.
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