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Fri Feb 27 16:21:37 CET 2026
LONDON (dpa-AFX) - Der Goldpreis hat am Freitag zugelegt. Es wird eine Zuspitzung im Konflikt zwischen dem Iran und den USA befürchtet. Eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) Gold kostete am Nachmittag 5.227 Dollar. Am Mittag hatte Gold nur 5.180 Dollar gekostet.
An den Märkten wird eine mögliche Eskalation der Spannungen zwischen den USA und Opec-Mitglied Iran am Wochenende befürchtet. Ein enormer Aufmarsch von amerikanischen Streitkräften im Nahen Osten verunsichert die Anleger. Dies stützt die als sicher geltenden Edelmetallpreise.
Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete unter Berufung auf informierte Kreise, dass die amerikanische Delegation den Verhandlungsort enttäuscht über die Fortschritte der Gespräche über das iranische Atomprogramm verlassen habe. Unterdessen haben die Vereinigten Staaten einen Teil des Botschaftspersonals aus Israel abgezogen. Der US-Botschafter in Israel, Mike Huckabee, empfahl laut der "New York Times" all seinen Mitarbeitern, die Israel verlassen wollen, dies noch heute zu tun. Er habe am Vormittag eine entsprechende E-Mail verschickt.
Zuvor hatte der Iran zwar nach einer indirekten Verhandlungsrunde mit den USA weitere Gespräche für kommende Woche angekündigt. Beide Seiten lägen in wichtigen Fragen allerdings "noch weit auseinander", berichtete das "Wall Street Journal" nach Abschluss der dritten Verhandlungsrunde in Genf. Bei den Treffen geht es vor allem um das umstrittene iranische Atomprogramm.
Ende Januar war der Goldpreis auf einen Rekordstand von knapp 5.600 Dollar gestiegen. Anfang Februar folgte der Sturz bis auf fast 4.400 Dollar. An den vergangenen Tagen bewegte sich die Notierung um die Marke von 5.000 Dollar.
Auch der Silberpreis legte kurz vor dem Wochenende zu. Eine Feinunze Silber kostete zuletzt rund 92 Dollar. Im Mittagshandel hatte der Preis noch unter 90 Dollar gelegten. Der Preis liegt deutlich unter seinem Höchststand von Ende Januar von 121,65 Dollar. Die Ausschläge an den Edelmetallmärkten waren am Freitag allerdings vergleichsweise verhalten. Deutlicher waren die Aufschläge beim Ölpreis./jsl/jkr/he
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