Nachrichten Detail

Enthaltene Instrumente

Disney-Serie über Wiener Kongress im Herbst

Fri Mar 27 06:28:05 CET 2026

BERLIN/WIEN (dpa-AFX) - Was war noch einmal der Wiener Kongress? Er war 1814/15, nach den Feldzügen Napoleons, eine historisch kaum zu unterschätzende Zusammenkunft von Mächtigen, in der Europa neu geordnet wurde. Viele Politiker und Prominente weilten damals in Wien.

Disney+ bringt im Herbst eine sechsteilige Serie über "die opulenteste Party des 19. Jahrhunderts" heraus, und zwar im November, wie der Streamingdienst in Berlin mitteilte. Das Drehbuch stammt von Stefan Brunner, Regie führte Hannu Salonen. Die Dreharbeiten waren schon 2024.

Viele Promis spielen mit - darunter Makatsch, Milberg, Scheer

Die Hauptrollen in der als Historiensatire angekündigten Produktion spielen Marlene Tanczik und Daniel Donskoy. Mit dabei sind auch Heike Makatsch, Trystan Pütter, Alexander Scheer, Fritz Karl, Axel Milberg, Catrin Striebeck, Julia Anna Grob, Vladimir Burlakov, Rufus Beck und Jakob Diehl.

"Während Napoleon Bonaparte nach Elba verbannt ist, feiern und verhandeln Könige und Kronprinzen, Minister und Spione, adlige Damen und Mätressen, Glücksritter, Erfinder, Künstler und Konkubinen in Wien", formulierte es Disney schon vor einem Jahr. "Hier entscheidet sich das Schicksal Europas auf der Tanzfläche und im Boudoir."

Netz aus Diplomatie, Spionage und Verrat

Die Serie sei als "packendes Machtspiel um Einfluss, Intrigen und große Emotionen" inszeniert, heißt es von Disney. Im Zentrum des Plots steht Wilhelmine von Sagan (Marlene Tanczik), eine verführerische Adlige, die sich durch ein tückisches Netz aus Diplomatie, Spionage und Verrat navigiere.

Ihre Ambitionen werden nicht nur durch wechselnde Allianzen und skrupellose Rivalen bedroht, sie lässt sich auch auf eine Affäre mit Baron Laski (Daniel Donskoy) ein, der als Bonapartist politisch eigentlich ein Feind ist.

Beim echten Wiener Kongress wurde damals unter der Leitung des österreichischen Außenministers Fürst Klemens von Metternich (1773-1859) ein ausgeglichenes Kräfteverhältnis zwischen den großen Staaten Österreich, Preußen, Russland, Vereinigtes Königreich und Frankreich angestrebt. Auch der damals noch - im Vergleich zum heutigen Vatikan - größere Kirchenstaat war eingebunden. Das Osmanische Reich blieb dagegen außen vor.

Disney+ gibt es seit sechs Jahren als Streamingdienst in Deutschland. "Vienna Game" gehört zu den bislang wenigen deutschen Auftragsproduktionen (German Originals) des Konzerns, zu denen auch "Deutsches Haus" nach dem Roman von Annette Hess ("Weissensee", "Ku'damm 56", "Ku'damm 59") zählt oder die Künstleragentursatire "Call My Agent - Berlin"./gth/DP/zb

Wertentwicklungen (Performances) und Renditechancen werden ohne Berücksichtigung der jeweiligen Produkt-, Dienstleistungskosten und Zuwendungen angezeigt. Diese und deren Auswirkungen auf die Performance und Renditechance des Instruments erhalten Sie kundenindividuell vor Ihrer Transaktion oder im Rahmen Ihrer Beratung bei der HypoVereinsbank.

Alle Angaben ohne Gewähr. Die Informationen auf dieser Seite stellen weder eine Anlageberatung, noch ein verbindliches Angebot dar und dienen ausschließlich der eigenverantwortlichen Information. Insbesondere können sie eine Aufklärung und Beratung durch den Betreuer nicht ersetzen. Die Instrumente sind nur in Grundzügen dargestellt. Ausführliche Informationen enthalten bei Fonds die allein verbindlichen Verkaufsprospekte sowie die Wesentlichen Anlegerinformationen, die aktuellen Jahres- und Halbjahresberichte, bei anderen Instrumenten die allein verbindlichen Basisprospekte einschließlich etwaiger Nachträge bzw. die Endgültigen Bedingungen und bei Finanzinstrumenten, die der PRIIP-Verordnung unterliegen zusätzlich die Basisinformationsblätter. Diese deutschsprachigen Dokumente erhalten Sie bei Fonds in elektronischer Form auf der Detailseite zum Fonds und/oder in Papierform kostenlos über alle HypoVereinsbank Filialen. Bei Finanzinstrumenten, die der PRIIP-Verordnung unterliegen erhalten Sie die deutschsprachigen Basisinformationsblätter in elektronischer und/oder in Papierform kostenlos bei Ihrem Ansprechpartner der HypoVereinsbank. Alle anderen Dokumente können Sie direkt beim Emittenten (Herausgeber) anfordern. Wertpapiere und sonstige Finanzinstrumente unterliegen u.a. Kurs- und Währungsschwankungen, die die Rendite steigern oder reduzieren können. Es kann grundsätzlich zum Verlust des eingesetzten Kapitals kommen. Alle Wertpapiere außer Fonds unterliegen dem Emittentenrisiko und strukturierte Produkte zusätzlich dem Risiko des Basiswertes. Bei Optionsscheinen, Knock out Produkten und Faktorzertifikaten sind starke Kursschwankungen üblich und es besteht ein Totalverlustrisiko.

Die Informationen auf dieser Seite stellen auch keine Finanzanalyse dar. Eine den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Unvoreingenommenheit wird daher nicht gewährleistet. Es gibt auch kein Verbot des Handels - wie es vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen gilt. Diese Information richtet sich nicht an natürliche oder juristische Personen, die aufgrund ihres Wohn- bzw. Geschäftssitzes einer ausländischen Rechtsordnung unterliegen, die für die Verbreitung derartiger Informationen Beschränkungen vorsieht. Insbesondere enthält diese Information weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren an Staatsbürger der USA, Großbritanniens oder der Länder im Europäischen Wirtschaftsraum, in denen die Voraussetzungen für ein derartiges Angebot nicht erfüllt sind.

Factset   Mountain-View
© 2012-2020. UniCredit Bank GmbH (HVB). Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen.
Design and Implementation by ByteWorx GmbH.
Powered by FactSet Digital Solutions GmbH.
Bereitstellung der Kurs- und Marktinformationen erfolgt durch FactSet Digital Solutions GmbH.
Fondsdaten bereitgestellt von Mountain-View Data GmbH.

Es wird keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben übernommen!
Langfristige Wertentwicklungen und Kursschwankungen insbes. zu Finanzinstrumenten, bzw. zu Finanzindizes entnehmen Sie bitte der jeweiligen Detailseite. Bitte beachten Sie: Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für eine künftige Wertentwicklung (Performance) und Renditechance. Die Rendite kann in Folge von Währungsschwankungen steigen oder fallen.